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	<title>itworksmedien gmbh</title>
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	<description>IT WORKS! Medien wurde von Annekatrin Hendel 2004 gegründet und stellt seitdem erfolgreich anspruchsvolle Spiel- und Dokumentarfilme für den Kino- und TV-Markt her. Im Miteinander etablierter Filmemacher und des filmischen Nachwuchses sind berührende Filme entstanden, die sich abheben, beim Publikum funktionieren und eine lange Lebensdauer haben. Erste Filme wie Thomas Wendrichs Regiedebüt ZUR ZEIT VERSTORBEN, Pepe Planitzers ALLEALLE, Olaf Kaisers MADE IN GDR, Holly Tischman und Sabine Michels MIT FANTASIE GEGEN DEN MANGEL erzielten Auszeichnungen und Preise, zahlreiche Festivalteilnahmen und wurden schnell zu Publikumserfolgen in Kino und Fernsehen.</description>
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		<title>2013/04</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 13:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"VATERLANDSVERRÄTER"</strong>- gewinnt den Grimme-Preis 2013 in der Kategorie „Information &#038; Kultur"!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/01/des.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/01/des.jpg" alt="" title="Grimme-Trophäe" width="144" height="192" class="alignnone size-medium wp-image-318" /></a></p>
<h6>Die Gewinner des 49. Grimme-Preises 2013 stehen fest! Wir freuen uns sehr, dass "Vaterlandsverräter" von Annekatrin Hendel in der Kategorie "Information &#038; Kultur" zu den Gewinnern gehört!</h6>
<p><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=8"> www.grimme-institut.de/html/index.php?id=8 </a></p>
<p>Aus über 800 Preis-Vorschlägen haben drei Wettbewerbsjurys knapp 60 Formate ausgewählt, die sich im finalen Rennen um einen Grimme-Preis befanden, jetzt stehen die Gewinner fest: „Packende Fernsehfilme auf höchstem professionellen Niveau, bewegende und formal ausgefeilte Dokumentationen sowie pointierte Unterhaltung kennzeichnen den aktuellen Grimme-Preis-Jahrgang“, so Grimme-Direktor Uwe Kammann in seiner Bilanz bei der Pressekonferenz am 27. März in Düsseldorf. </p>
<p><strong>Aus der Jury-Begründung zu "Vaterlandsverräter":</strong></p>
<p>"Was für ein Filmanfang: Ein Ruderboot, ein Mann, eine Frau, eine Kamera. Der Dichter Paul Gratzik rudert. Die Regisseurin Annekatrin Hendel fragt ihn aus dem Off nach seiner Stasi-Geschichte. Gratzik erinnert sich an einen Spruch seiner Mutter: „Der schlimmste Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ Der Gedanke nagt an ihm, die Regisseurin lässt nicht locker. Er bekommt einen Wutausbruch, will plötzlich nichts mehr vom Thema seiner Stasivergangenheit wissen und von Reue schon gar nicht: „Ich geh über Bord. Ich habe kein Gewissen, ich habe keine Moral. Jedenfalls nicht eure.“<br />
Lange nicht hat man in einem Dokumentarfilm eine so rasante, spannungsgeladene und aussagekräftige Szene gesehen – ein Lehrstück für alle Filmschulen. Und was das Beste ist: Das Versprechen des Anfangs kann der Film einlösen."</p>
<p><strong>Link zur Jurybegründung</strong><br />
<a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1742"> www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1742 </a></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot-306x433.jpg" alt="" title="Vaterlandsverräter - Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011 in Koproduktion mit ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-316" /></a></p>
<p><strong>D 2011, Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, 97 min,<br />
 in Koproduktion mit ZDF und Arte</strong></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<em>Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung. VATERLANDSVERRÄTER ist das filmische Porträt eines vom Kommunismus überzeugten Mannes „mit lautem Wesen“, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war. Eine Geschichte, wie sie so, mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR, noch nicht erzählt worden ist.</em></p>
<p>So schwer, wie man zu ihm hinkommt, kommt man auch an ihn heran. In einem abgelegenen Teil der Uckermark kämpft sich die Regisseurin Annekatrin Hendel durch den Schnee. Es ist der Drehstart für einen Film über den 75 Jahre alten Schriftsteller Paul Gratzik, Stasi-Zuträger, Aussteiger, Dissident. Das erste, was Gratzik trotzig von sich gibt ist: Über die Stasi rede er nicht. Das könne sie, Annekatrin Hendel, sich aus dem Kopf schlagen. Punkt. Aber es gibt diesen Film doch. Er ist einerseits das Psychogramm eines widersprüchlichen Exemplars “Mann” in seinen Extremen: Satyr, Verführer, Radikalist und Eremit. Andererseits liegt mit VATERLANDSVERRÄTER eine Geschichte über die DDR, ihre Kritiker und die Stasi vor, wie sie, 20 Jahre nach ihrem Ende, noch nicht erzählt worden ist. Gratzik hat seine Arbeit als IM wegen Vaterlandsverrat, dem der Funktionäre an den Menschen in der DDR, beendet und sich geoutet. Die Konsequenzen, nicht mehr veröffentlichen zu können und selbst bespitzelt zu werden, nimmt er damit in Kauf.</p>
<p>Annekatrin Hendel ist es gelungen, ein Leben nachzuzeichnen, an dessen Ende ein Mann steht, den man verfluchen und gern haben muss, gleichzeitig. Für den Film zieht sie mit ihm durch wichtige Stationen seines Lebens und erlebt die Härten seines Alltags. Zu Wort kommen eine verflossene Liebe, seine erwachsenen Kinder, Freunde, Kollegen, sein Führungs-Offizier und ein IM, der später auf ihn angesetzt wird.</p>
<p>Und natürlich Gratzik selbst, seine Erinnerungen, seine Texte und die von ihm verfassten Stasiberichte. Dass er, der sich gerne um Kopf und Kragen redet, dabei letztlich keine Erwartungshaltung bedienen muss, ist der sensiblen Handschrift dieser Filmemacherin zu verdanken. Und ihrer hartnäckigen Neugier: dass er dann zwar doch mit ihr redet, sich aber in seiner ihm immanenten Zerrissenheit und Sturheit treu bleiben darf. Annekatrin Hendel verzichtet von vornherein auf die „Moral von der Geschicht`“ und kann resümierend damit leben, dass Täter und Opfer in einer Person sich vor allem zu „Mensch“ neutralisiert.</p>
<p>Juliane Voigt<br />
Journalist
</p></div>
<h6>Trailer</h6>
<p><iframe title="YouTube video player" width="630" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/vnAgCr08Qts" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a><br />
</h6>
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		<title>2013/03</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201303/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"VATERLANDSVERRÄTER"</strong>- TV-Premieren-Screening im Café Butter, Mittwoch, 20. März 2013 um 21:55 Uhr in Anwesenheit des Teams]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"VATERLANDSVERRÄTER" - Public Screening in Anwesenheit des Teams im Café Butter</strong></p>
<p>Mittwoch, 20. März 2013 um 21:55 Uhr, Pappelallee 73, 10437 Berlin</p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot-306x433.jpg" alt="" title="Vaterlandsverräter - Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011 in Koproduktion mit ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-316" /></a></p>
<p><strong>D 2011, Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, 97 min,<br />
 in Koproduktion mit ZDF und Arte</strong></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<em>Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung. VATERLANDSVERRÄTER ist das filmische Porträt eines vom Kommunismus überzeugten Mannes „mit lautem Wesen“, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war. Eine Geschichte, wie sie so, mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR, noch nicht erzählt worden ist.</em></p>
<p>So schwer, wie man zu ihm hinkommt, kommt man auch an ihn heran. In einem abgelegenen Teil der Uckermark kämpft sich die Regisseurin Annekatrin Hendel durch den Schnee. Es ist der Drehstart für einen Film über den 75 Jahre alten Schriftsteller Paul Gratzik, Stasi-Zuträger, Aussteiger, Dissident. Das erste, was Gratzik trotzig von sich gibt ist: Über die Stasi rede er nicht. Das könne sie, Annekatrin Hendel, sich aus dem Kopf schlagen. Punkt. Aber es gibt diesen Film doch. Er ist einerseits das Psychogramm eines widersprüchlichen Exemplars “Mann” in seinen Extremen: Satyr, Verführer, Radikalist und Eremit. Andererseits liegt mit VATERLANDSVERRÄTER eine Geschichte über die DDR, ihre Kritiker und die Stasi vor, wie sie, 20 Jahre nach ihrem Ende, noch nicht erzählt worden ist. Gratzik hat seine Arbeit als IM wegen Vaterlandsverrat, dem der Funktionäre an den Menschen in der DDR, beendet und sich geoutet. Die Konsequenzen, nicht mehr veröffentlichen zu können und selbst bespitzelt zu werden, nimmt er damit in Kauf.</p>
<p>Annekatrin Hendel ist es gelungen, ein Leben nachzuzeichnen, an dessen Ende ein Mann steht, den man verfluchen und gern haben muss, gleichzeitig. Für den Film zieht sie mit ihm durch wichtige Stationen seines Lebens und erlebt die Härten seines Alltags. Zu Wort kommen eine verflossene Liebe, seine erwachsenen Kinder, Freunde, Kollegen, sein Führungs-Offizier und ein IM, der später auf ihn angesetzt wird.</p>
<p>Und natürlich Gratzik selbst, seine Erinnerungen, seine Texte und die von ihm verfassten Stasiberichte. Dass er, der sich gerne um Kopf und Kragen redet, dabei letztlich keine Erwartungshaltung bedienen muss, ist der sensiblen Handschrift dieser Filmemacherin zu verdanken. Und ihrer hartnäckigen Neugier: dass er dann zwar doch mit ihr redet, sich aber in seiner ihm immanenten Zerrissenheit und Sturheit treu bleiben darf. Annekatrin Hendel verzichtet von vornherein auf die „Moral von der Geschicht`“ und kann resümierend damit leben, dass Täter und Opfer in einer Person sich vor allem zu „Mensch“ neutralisiert.</p>
<p>Juliane Voigt<br />
Journalist
</p></div>
<h6>Trailer</h6>
<p><iframe title="YouTube video player" width="630" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/vnAgCr08Qts" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a><br />
</h6>
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		</item>
		<item>
		<title>2013/02</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201211/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/201211/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 14:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"VATERLANDSVERRÄTER"</strong>

hat am Mittwoch, 20. März 2013, 21:55 Uhr, seine TV-Premiere auf ARTE!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"VATERLANDSVERRÄTER"</strong></p>
<p>hat am Mittwoch, 20. März 2013 um 21:55 Uhr seine TV-Premiere auf ARTE!</p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot-306x433.jpg" alt="" title="Vaterlandsverräter - Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011 in Koproduktion mit ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-316" /></a></p>
<p><strong>D 2011, Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, 97 min,<br />
 in Koproduktion mit ZDF und Arte</strong></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<em>Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung. VATERLANDSVERRÄTER ist das filmische Porträt eines vom Kommunismus überzeugten Mannes „mit lautem Wesen“, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war. Eine Geschichte, wie sie so, mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR, noch nicht erzählt worden ist.</em></p>
<p>So schwer, wie man zu ihm hinkommt, kommt man auch an ihn heran. In einem abgelegenen Teil der Uckermark kämpft sich die Regisseurin Annekatrin Hendel durch den Schnee. Es ist der Drehstart für einen Film über den 75 Jahre alten Schriftsteller Paul Gratzik, Stasi-Zuträger, Aussteiger, Dissident. Das erste, was Gratzik trotzig von sich gibt ist: Über die Stasi rede er nicht. Das könne sie, Annekatrin Hendel, sich aus dem Kopf schlagen. Punkt. Aber es gibt diesen Film doch. Er ist einerseits das Psychogramm eines widersprüchlichen Exemplars “Mann” in seinen Extremen: Satyr, Verführer, Radikalist und Eremit. Andererseits liegt mit VATERLANDSVERRÄTER eine Geschichte über die DDR, ihre Kritiker und die Stasi vor, wie sie, 20 Jahre nach ihrem Ende, noch nicht erzählt worden ist. Gratzik hat seine Arbeit als IM wegen Vaterlandsverrat, dem der Funktionäre an den Menschen in der DDR, beendet und sich geoutet. Die Konsequenzen, nicht mehr veröffentlichen zu können und selbst bespitzelt zu werden, nimmt er damit in Kauf.</p>
<p>Annekatrin Hendel ist es gelungen, ein Leben nachzuzeichnen, an dessen Ende ein Mann steht, den man verfluchen und gern haben muss, gleichzeitig. Für den Film zieht sie mit ihm durch wichtige Stationen seines Lebens und erlebt die Härten seines Alltags. Zu Wort kommen eine verflossene Liebe, seine erwachsenen Kinder, Freunde, Kollegen, sein Führungs-Offizier und ein IM, der später auf ihn angesetzt wird.</p>
<p>Und natürlich Gratzik selbst, seine Erinnerungen, seine Texte und die von ihm verfassten Stasiberichte. Dass er, der sich gerne um Kopf und Kragen redet, dabei letztlich keine Erwartungshaltung bedienen muss, ist der sensiblen Handschrift dieser Filmemacherin zu verdanken. Und ihrer hartnäckigen Neugier: dass er dann zwar doch mit ihr redet, sich aber in seiner ihm immanenten Zerrissenheit und Sturheit treu bleiben darf. Annekatrin Hendel verzichtet von vornherein auf die „Moral von der Geschicht`“ und kann resümierend damit leben, dass Täter und Opfer in einer Person sich vor allem zu „Mensch“ neutralisiert.</p>
<p>Juliane Voigt<br />
Journalist
</p></div>
<h6>Trailer</h6>
<p><iframe title="YouTube video player" width="630" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/vnAgCr08Qts" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a><br />
</h6>
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		</item>
		<item>
		<title>2013/02</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/20132/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/20132/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 10:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=2013</guid>
		<description><![CDATA[<strong>"VATERLANDSVERRÄTER"</strong> ist  für den 49. Grimme-Preis 2013 nominiert!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h6>Wir freuen uns sehr, dass "Vaterlandsverräter" von Annekatrin Hendel in der Kategorie "Information &#038; Kultur" zum 49. Grimme-Preis 2013 nominiert ist!</h6>
<p>Aus über 800 Preis-Vorschlägen haben drei Wettbewerbsjurys knapp 60 Formate ausgewählt, die sich nun im finalen Rennen um einen Grimme-Preis befinden. Die Preisgala findet am 12. April in Marl statt.</p>
<p><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1689">www.grimme-institut.de </a></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot-306x433.jpg" alt="" title="Vaterlandsverräter - Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011 in Koproduktion mit ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-316" /></a></p>
<p>Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011, 97 min,<br />
in Koproduktion mit ZDF und Arte</p>
<p>Uraufführung zur 61. Berlinale<br />
bester Dokumentarfilm beim Filmfest Augenweide Kiel<br />
Friedenspreis der Stadt Osnabrück</p>
<p><strong><br />
<h6>DVD-Verkauf → <a href="http://www.delicatessen.org/shop/index.php?aktion=artikel&#038;id=448&#038;von=0&#038;bis=150&#038;sortby=DESC"> www.delikatessen.org </a></h6>
<p></strong><strong>D 2011, Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, 97 min,<br />
 in Koproduktion mit ZDF und Arte</strong></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<em>Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung. VATERLANDSVERRÄTER ist das filmische Porträt eines vom Kommunismus überzeugten Mannes „mit lautem Wesen“, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war. Eine Geschichte, wie sie so, mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR, noch nicht erzählt worden ist.</em></p>
<p>So schwer, wie man zu ihm hinkommt, kommt man auch an ihn heran. In einem abgelegenen Teil der Uckermark kämpft sich die Regisseurin Annekatrin Hendel durch den Schnee. Es ist der Drehstart für einen Film über den 75 Jahre alten Schriftsteller Paul Gratzik, Stasi-Zuträger, Aussteiger, Dissident. Das erste, was Gratzik trotzig von sich gibt ist: Über die Stasi rede er nicht. Das könne sie, Annekatrin Hendel, sich aus dem Kopf schlagen. Punkt. Aber es gibt diesen Film doch. Er ist einerseits das Psychogramm eines widersprüchlichen Exemplars “Mann” in seinen Extremen: Satyr, Verführer, Radikalist und Eremit. Andererseits liegt mit VATERLANDSVERRÄTER eine Geschichte über die DDR, ihre Kritiker und die Stasi vor, wie sie, 20 Jahre nach ihrem Ende, noch nicht erzählt worden ist. Gratzik hat seine Arbeit als IM wegen Vaterlandsverrat, dem der Funktionäre an den Menschen in der DDR, beendet und sich geoutet. Die Konsequenzen, nicht mehr veröffentlichen zu können und selbst bespitzelt zu werden, nimmt er damit in Kauf.</p>
<p>Annekatrin Hendel ist es gelungen, ein Leben nachzuzeichnen, an dessen Ende ein Mann steht, den man verfluchen und gern haben muss, gleichzeitig. Für den Film zieht sie mit ihm durch wichtige Stationen seines Lebens und erlebt die Härten seines Alltags. Zu Wort kommen eine verflossene Liebe, seine erwachsenen Kinder, Freunde, Kollegen, sein Führungs-Offizier und ein IM, der später auf ihn angesetzt wird.</p>
<p>Und natürlich Gratzik selbst, seine Erinnerungen, seine Texte und die von ihm verfassten Stasiberichte. Dass er, der sich gerne um Kopf und Kragen redet, dabei letztlich keine Erwartungshaltung bedienen muss, ist der sensiblen Handschrift dieser Filmemacherin zu verdanken. Und ihrer hartnäckigen Neugier: dass er dann zwar doch mit ihr redet, sich aber in seiner ihm immanenten Zerrissenheit und Sturheit treu bleiben darf. Annekatrin Hendel verzichtet von vornherein auf die „Moral von der Geschicht`“ und kann resümierend damit leben, dass Täter und Opfer in einer Person sich vor allem zu „Mensch“ neutralisiert.</p>
<p>Juliane Voigt<br />
Journalist
</p></div>
<h6>Trailer</h6>
<p><iframe title="YouTube video player" width="630" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/vnAgCr08Qts" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a><br />
</h6>
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		</item>
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		<title>2013/01</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201301/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/201301/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 12:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=1993</guid>
		<description><![CDATA[<strong>"Mit Fanatasie gegen den Mangel"</strong>wird am 26. Januar 2013 auf der Finissage von "Outside GDR" in der Staatsgalerie Prenzlauer Berg gezeigt!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MIT FANTASIE GEGEN DEN MANGEL</strong></p>
<p>von Holly Tischman und Sabine Michel</p>
<p><strong>wird am 26. Januar 2013 um 21 Uhr</strong><strong> auf der Finissage von </strong><strong>"Outside GDR"</strong><strong> in der Staatsgalerie Prenzlauer Berg gezeigt!</p>
<p>Greifswalder Straße 218, 10405 Berlin</p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2008/04/222981_213128568716776_100000589041976_779103_676950_n.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2008/04/222981_213128568716776_100000589041976_779103_676950_n-306x431.jpg" alt="" title="Mit Fantasie gegen den Mangel - Leben im Schatten der Planwirtschaft" width="306" height="431" class="alignnone size-medium wp-image-318" /></a></p>
<p>Reportage mit Animation, D 2008, 45 min, im Auftrag des RBB<br />
Buch und Regie Holly Tischman und Sabine Michel, Animation Leif Heanzo, Kamera Uwe Mann, Ton Alex Heinze, Animation Leif Heanzo, Produktion Annekatrin Hendel</p>
<p></strong><strong>Outside GDR<br />
Portraits des Ostberliner Offgrounds<br />
(Fotografien 1982-1989)</strong><strong></p>
<p>Mit Fotografien von:<br />
Hartmut Beil, Sibylle Bergemann, Michael Biedowicz, Robert Conrad, Wolfram Erhardt, Frieda von Wild</p>
<p>Im Kontext der Ausstellung<br />
"Geschlossene Gesellschaft - künstlerische Fotografie in der DDR 1949-1989"<br />
in der Berlinischen Galerie<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/12</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/1212-wir-freuen-uns-uber-die-medienboard-paketforderung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=1947</guid>
		<description><![CDATA[Wir freuen uns über die Medienboard Paketförderung für <strong>"Die Braschs"</strong><strong> und </strong><strong>"Darfst Bani zu mir sagen"</strong><strong>!</strong>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass das Medienboard Berlin-Brandenburg im Rahmen der Paketförderung unsere Projekte "Die Braschs" und "Darfst Bani zu mir sagen" in der Entwicklung fördert!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/10</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201210-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 08:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"VATERLANDSVERRÄTER"</strong> beim 16. Leipziger Literarischen Herbst-Mittwoch,  
17.10.12, 17:00 Uhr im Kino Prager Frühling in Leipzig]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"VATERLANDSVERRÄTER"</strong></p>
<p>beim 16. Leipziger Literarischen Herbst-Mittwoch!</p>
<p>17.10.2012 17:00 Uhr im Kino Prager Frühling in Leipzig</p>
<p><a href="http://www.kinobar-leipzig.de/cgi-bin/film.pl?filmId=699"> http://www.kinobar-leipzig.de/cgi-bin/film.pl?filmId=699 </a></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot-306x433.jpg" alt="" title="Vaterlandsverräter - Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011 in Koproduktion mit ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-316" /></a></p>
<p><strong>D 2011, Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, 97 min,<br />
 in Koproduktion mit ZDF und Arte</strong></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<em>Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung. VATERLANDSVERRÄTER ist das filmische Porträt eines vom Kommunismus überzeugten Mannes „mit lautem Wesen“, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war. Eine Geschichte, wie sie so, mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR, noch nicht erzählt worden ist.</em></p>
<p>So schwer, wie man zu ihm hinkommt, kommt man auch an ihn heran. In einem abgelegenen Teil der Uckermark kämpft sich die Regisseurin Annekatrin Hendel durch den Schnee. Es ist der Drehstart für einen Film über den 75 Jahre alten Schriftsteller Paul Gratzik, Stasi-Zuträger, Aussteiger, Dissident. Das erste, was Gratzik trotzig von sich gibt ist: Über die Stasi rede er nicht. Das könne sie, Annekatrin Hendel, sich aus dem Kopf schlagen. Punkt. Aber es gibt diesen Film doch. Er ist einerseits das Psychogramm eines widersprüchlichen Exemplars “Mann” in seinen Extremen: Satyr, Verführer, Radikalist und Eremit. Andererseits liegt mit VATERLANDSVERRÄTER eine Geschichte über die DDR, ihre Kritiker und die Stasi vor, wie sie, 20 Jahre nach ihrem Ende, noch nicht erzählt worden ist. Gratzik hat seine Arbeit als IM wegen Vaterlandsverrat, dem der Funktionäre an den Menschen in der DDR, beendet und sich geoutet. Die Konsequenzen, nicht mehr veröffentlichen zu können und selbst bespitzelt zu werden, nimmt er damit in Kauf.</p>
<p>Annekatrin Hendel ist es gelungen, ein Leben nachzuzeichnen, an dessen Ende ein Mann steht, den man verfluchen und gern haben muss, gleichzeitig. Für den Film zieht sie mit ihm durch wichtige Stationen seines Lebens und erlebt die Härten seines Alltags. Zu Wort kommen eine verflossene Liebe, seine erwachsenen Kinder, Freunde, Kollegen, sein Führungs-Offizier und ein IM, der später auf ihn angesetzt wird.</p>
<p>Und natürlich Gratzik selbst, seine Erinnerungen, seine Texte und die von ihm verfassten Stasiberichte. Dass er, der sich gerne um Kopf und Kragen redet, dabei letztlich keine Erwartungshaltung bedienen muss, ist der sensiblen Handschrift dieser Filmemacherin zu verdanken. Und ihrer hartnäckigen Neugier: dass er dann zwar doch mit ihr redet, sich aber in seiner ihm immanenten Zerrissenheit und Sturheit treu bleiben darf. Annekatrin Hendel verzichtet von vornherein auf die „Moral von der Geschicht`“ und kann resümierend damit leben, dass Täter und Opfer in einer Person sich vor allem zu „Mensch“ neutralisiert.</p>
<p>Juliane Voigt<br />
Journalist
</p></div>
<h6>Trailer</h6>
<p><iframe title="YouTube video player" width="630" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/vnAgCr08Qts" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a><br />
</h6>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/10</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201210/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 08:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"MÄDCHEN LIEBE"</strong> läuft am So, 7.10.12  und Mi, 10.10.12 auf zdf.kultur!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>"MÄDCHEN LIEBE"  läuft auf zdf.kultur!</p>
<p>So, 7.10.12        15:10 Uhr<br />
Mi, 10.10.12      8:40 Uhr</p>
<p><a href="http://kultur.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/ZDFkultur/2942324/24620926/3d60ee/Mädchen-Liebe-und-mehr-Doks.html"> http://kultur.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/ZDFkultur/2942324/24620926/3d60ee/Mädchen-Liebe-und-mehr-Doks.html </a></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/05/pauline_und_-toni-.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/05/pauline_und_-toni--630x419.jpg" alt="" title="&quot;Mädchen Liebe&quot; von Sabine Michel, D 2010" width="630" height="419" class="alignnone size-large wp-image-450" /></a></p>
<p><strong>D 2010, TV Dokumentation von Sabine Michel, 45 min,  im Auftrag vom ZDF Kulturkanal</p>
<p>Autorin Sabine Michel, Redaktion Katya Mader, Producer Maria Wischnewski, Kamera Martin Langner, Schnitt Gudrun Steinbrück, Ton Alexander Heinze, Produzent Annekatrin Hendel</p>
<p></strong></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<p>Die 17-jährige Pauline ist in Ost-Berlin geboren und aufgewachsen. Seit sie 14 Jahre alt ist, weiß sie, dass sie lieber Mädchen als Jungen küsst. In der Schule wird Pauline seither geschnitten und ausgegrenzt. Halt findet sie bei ihrer Mutter und in ihrem christlichen Glauben. - Neuer Dokumentarfilm der 3sat-Reihe "Mädchengeschichten".</p>
<p>Seit sie 14 Jahre alt ist, weiss die heute 17-jährige Pauline aus Berlin, dass sie lieber Mädchen als Jungen küsst. Das ist ein sehr frühes Alter für ein Coming Out und gelebte Homosexualität. In der Schule wurde Pauline deswegen geschnitten und ausgestoßen. Außerdem litt sie unter dem mangelnden Verständnis ihres Vaters, dessen Anerkennung seit der Trennung der Eltern für das Mädchen besonders wichtig ist. Halt und Ausgleich findet Pauline in der engen Beziehung zur Mutter und vor allem zu ihrer ersten großen Liebe Toni.</p>
<p>Der Film begleitet Pauline und ihre Freundin Toni bei deren erstem Wochenende, das sie gemeinsam verbringen und beobachtet ihr Suchen und Ringen um den eigenen Weg. Bereitwillig spricht Pauline über ihre Geschichte, ihre Sehnsüchte, Motivationen und Werte, die auf ihrer christlichen Erziehung basieren. Zudem weiss sie sich durch eigenwillige, selbst verfasste Gedichte und Geschichten auszudrücken. Pauline empfindet tief, reflektiert wie eine Erwachsene und reagiert trotzdem manchmal wie ein kleines Mädchen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anderson</title>
		<link>http://itworksmedien.com/films/entwicklung/anderson-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg,  der FFA, dem BKM Berlin, der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern und der DEFA- Siftung in Zusammenarbeit mit dem RBB und dem HR.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/09</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201209/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/201209/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 14:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Unser Schnittmeister JÖRG HAUSCHILD</strong> ist für den Schnittpreis Dokumentarfilm 2012 für VATERLANDSVERRÄTER nominiert. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Schnittmeister JÖRG HAUSCHILD ist für den Schnittpreis Dokumentarfilm 2012 für VATERLANDSVERRÄTER nominiert. (Und für den Schittpreis Spielfilm auch: HALT AUF FREIER STRECKE) </p>
<p><a href="http://www.filmportal.de/nachrichten/die-nominierungen-fuer-die-schnitt-preise-2012"> www.filmportal.de/nachrichten/die-nominierungen-fuer-die-schnitt-preise-2012 </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darfst Bani zu mir sagen (AT)</title>
		<link>http://itworksmedien.com/top/du-darfst-bani-zu-mir-sagen/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/top/du-darfst-bani-zu-mir-sagen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 08:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokumentarfilm von Peter Wawerzinek
Coming Soon!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentarfilm von Peter Wawerzinek<br />
Kamera: Steffen Sebastian</p>
<p>Gefördert von der Kulturellen Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern und vom Medienboard Berlin-Brandenburg.</p>
<p>Der Bachmann-Preisträger Peter Wawerzinek begibt sich nach dem großen Erfolg seines Bestsellers RABENLIEBE auf die filmische Fortsetzung seiner Geschichte. Er knüpft an die brührende Handlung an und erzählt in seinem Film nicht nur vom Dasein als Heimkind, Mutterlosigkeit und Adoption; er erweitert die Geschichte um seine acht neu gefundenen Geschwister und BANI.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VATERLANDSVERRÄTER</title>
		<link>http://itworksmedien.com/top/20135/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/top/20135/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 09:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[gewinnt den Grimme-Preis 2013 in der Kategorie "Information und Kultur"!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2013/04/anne-maria-grimme.jpeg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2013/04/anne-maria-grimme.jpeg" alt="" title="Grimme-Trophäe" width="510" height="715" class="alignnone size-medium wp-image-318" /></a></p>
<h6>Annekatrin Hendel und Maria Wischnewski auf der Grimme-Preis Verleihung 2013.</h6>
<p><strong>Aus der Jury-Begründung zu "Vaterlandsverräter":</strong></p>
<p>"Was für ein Filmanfang: Ein Ruderboot, ein Mann, eine Frau, eine Kamera. Der Dichter Paul Gratzik rudert. Die Regisseurin Annekatrin Hendel fragt ihn aus dem Off nach seiner Stasi-Geschichte. Gratzik erinnert sich an einen Spruch seiner Mutter: „Der schlimmste Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ Der Gedanke nagt an ihm, die Regisseurin lässt nicht locker. Er bekommt einen Wutausbruch, will plötzlich nichts mehr vom Thema seiner Stasivergangenheit wissen und von Reue schon gar nicht: „Ich geh über Bord. Ich habe kein Gewissen, ich habe keine Moral. Jedenfalls nicht eure.“<br />
Lange nicht hat man in einem Dokumentarfilm eine so rasante, spannungsgeladene und aussagekräftige Szene gesehen – ein Lehrstück für alle Filmschulen. Und was das Beste ist: Das Versprechen des Anfangs kann der Film einlösen."</p>
<p><strong>Link zur Jurybegründung</strong><br />
<a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1742"> www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1742 </a></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot-306x433.jpg" alt="" title="Vaterlandsverräter - Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011 in Koproduktion mit ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-316" /></a></p>
<p><strong>D 2011, Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, 97 min,<br />
 in Koproduktion mit ZDF und Arte</strong></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<em>Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung. VATERLANDSVERRÄTER ist das filmische Porträt eines vom Kommunismus überzeugten Mannes „mit lautem Wesen“, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war. Eine Geschichte, wie sie so, mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR, noch nicht erzählt worden ist.</em></p>
<p>So schwer, wie man zu ihm hinkommt, kommt man auch an ihn heran. In einem abgelegenen Teil der Uckermark kämpft sich die Regisseurin Annekatrin Hendel durch den Schnee. Es ist der Drehstart für einen Film über den 75 Jahre alten Schriftsteller Paul Gratzik, Stasi-Zuträger, Aussteiger, Dissident. Das erste, was Gratzik trotzig von sich gibt ist: Über die Stasi rede er nicht. Das könne sie, Annekatrin Hendel, sich aus dem Kopf schlagen. Punkt. Aber es gibt diesen Film doch. Er ist einerseits das Psychogramm eines widersprüchlichen Exemplars “Mann” in seinen Extremen: Satyr, Verführer, Radikalist und Eremit. Andererseits liegt mit VATERLANDSVERRÄTER eine Geschichte über die DDR, ihre Kritiker und die Stasi vor, wie sie, 20 Jahre nach ihrem Ende, noch nicht erzählt worden ist. Gratzik hat seine Arbeit als IM wegen Vaterlandsverrat, dem der Funktionäre an den Menschen in der DDR, beendet und sich geoutet. Die Konsequenzen, nicht mehr veröffentlichen zu können und selbst bespitzelt zu werden, nimmt er damit in Kauf.</p>
<p>Annekatrin Hendel ist es gelungen, ein Leben nachzuzeichnen, an dessen Ende ein Mann steht, den man verfluchen und gern haben muss, gleichzeitig. Für den Film zieht sie mit ihm durch wichtige Stationen seines Lebens und erlebt die Härten seines Alltags. Zu Wort kommen eine verflossene Liebe, seine erwachsenen Kinder, Freunde, Kollegen, sein Führungs-Offizier und ein IM, der später auf ihn angesetzt wird.</p>
<p>Und natürlich Gratzik selbst, seine Erinnerungen, seine Texte und die von ihm verfassten Stasiberichte. Dass er, der sich gerne um Kopf und Kragen redet, dabei letztlich keine Erwartungshaltung bedienen muss, ist der sensiblen Handschrift dieser Filmemacherin zu verdanken. Und ihrer hartnäckigen Neugier: dass er dann zwar doch mit ihr redet, sich aber in seiner ihm immanenten Zerrissenheit und Sturheit treu bleiben darf. Annekatrin Hendel verzichtet von vornherein auf die „Moral von der Geschicht`“ und kann resümierend damit leben, dass Täter und Opfer in einer Person sich vor allem zu „Mensch“ neutralisiert.</p>
<p>Juliane Voigt<br />
Journalist
</p></div>
<h6>Trailer</h6>
<p><iframe title="YouTube video player" width="630" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/vnAgCr08Qts" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a><br />
</h6>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freie Radikale</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/meisterjaeger/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/meisterjaeger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 08:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Spielfilm von Thomas Wendrich ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Spielfilm von Thomas Wendrich<br />
Produktion Annekatrin Hendel</strong></p>
<p>Gefördert von der FFA</p>
<h6>Synopsis</h6>
<p>Berlin, 17. Juni 2013. Beim Versuch, die Täter eines brutalen Überfalls auf seinen Sohn DANIEL zu finden, löst der arbeitslose Lebenskünstler KARL (60) einen Volksaufstand aus. Beim Versuch, sich gegen eine üble Denunziation zur Wehr zu setzen, deckt die Angestellte RITA (50) ein infames System der Mitarbeiterüberwachung auf. Beim Versuch, die Stromversorgung Berlins lahmzulegen, entkommt die junge Gymnasiastin NORA (16) dem Zugriff der Polizei. Der Film schildert in drei Handlungssträngen die Jagd seiner Protagonisten durch einen ereignisreichen Tag. Auslöser dieser Jagd ist ein missglückter Polizeieinsatz. </p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Company</title>
		<link>http://itworksmedien.com/about/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/about/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 08:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/core/?page_id=11</guid>
		<description><![CDATA[wurde 2004 gegründet und stellt seitdem erfolgreich anspruchsvolle Dokumentar- und Spielfilme für den Kino- und TV-Markt her. Im Miteinander etablierter Filmemacher und des filmischen Nachwuchses sind berührende Filme entstanden, die sich abheben, beim Publikum funktionieren und eine lange Lebensdauer haben. Filme wie VATERLANDSVERRÄTER, HENRY MASKE- MEIN LEBEN, TAKE A PICTURE- DIE FOTOGRAFIN SIBYLLE BERGEMANN, FLAKE- MEIN LEBEN, LIEBE PAULINE, MIT FANTASIE GEGEN DEN MANGEL, ALLEALLE, MADE IN GDR, ZUR ZEIT VERSTORBEN, erzielten Auszeichnungen und Preise, zahlreiche Festivalteilnahmen und wurden schnell zu Publikumserfolgen in Kino und Fernsehen. Mit der Producerin Maria Wischnewski konzentriert sich IT WORKS! Medien GmbH gegenwärtig auf die Produktion von Dokumentarfilmen, die sich mit zeitgeschichtlichen und gesellschaftlich relevanten Fragen beschäftigen. Das Unternehmen wird von Annekatrin Hendel geführt.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h6>IT WORKS! Medien GmbH</h6>
<p><img class="noshadow" src="/core/img/header_medien.gif" alt="" title="IT WORKS! Medien GmbH" /></p>
<p>wurde 2004 gegründet und stellt seitdem erfolgreich anspruchsvolle Dokumentar- und Spielfilme für den Kino- und TV-Markt her. Im Miteinander etablierter Filmemacher und des filmischen Nachwuchses sind berührende Filme entstanden, die sich abheben, beim Publikum funktionieren und eine lange Lebensdauer haben. Filme wie VATERLANDSVERRÄTER, HENRY MASKE- MEIN LEBEN, TAKE A PICTURE- DIE FOTOGRAFIN SIBYLLE BERGEMANN, FLAKE- MEIN LEBEN, LIEBE PAULINE, MIT FANTASIE GEGEN DEN MANGEL, ALLEALLE, MADE IN GDR, ZUR ZEIT VERSTORBEN, erzielten Auszeichnungen und Preise, zahlreiche Festivalteilnahmen und wurden schnell zu Publikumserfolgen in Kino und Fernsehen. Mit der Producerin Maria Wischnewski konzentriert sich IT WORKS! Medien GmbH gegenwärtig auf die Produktion von Dokumentarfilmen, die sich mit zeitgeschichtlichen und gesellschaftlich relevanten Fragen beschäftigen. Das Unternehmen wird von Annekatrin Hendel geführt.</p>
<h6>IT WORKS! Film</h6>
<p><img class="noshadow" src="/core/img/header_film.gif" alt="" title="IT WORKS! Film" /></p>
<p>Seit Mai 2010 gibt es die IT WORKS! FILM, ein Zusammenschluß von  HANSENFILM/Britta Hansen und IT WORKS!/Annekatrin Hendel  mit dem Schwerpunkt Spielfilm- Multimediaproduktion.  Nach den HANSENFILM- Produktionen THIEME- KING OF PAIN und UM DEIN LEBEN, bei denen IT WORKS! und HANSENFILM bereits kooperierten, werden folgende Filmvorhaben unter dem Dach von IT WORKS! FILM produziert: CHOR 4 YOU- VOM ICH ZUM WIR von Britta Hansen und Andrea Hohnen,,  ALLES WIRD ANDERS von Simone Kollmorgen, Regie Claudia Garde, SÜDWÄRTS von Martin Stephan und Olaf Kaiser, SANELLA von Heike Libnow, FREIE RADIKALE von Thomas Wendrich u.a.</p>
<p><a href="/about/agentur/">→ Agentur</a><br />
<a href="/about/verleih/">→ Verleih</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://itworksmedien.com/about/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Leben &#8211; Die Fotografin Sibylle Bergemann</title>
		<link>http://itworksmedien.com/films/die-fotografin-sibylle-bergemann/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/films/die-fotografin-sibylle-bergemann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 14:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[realisiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=1773</guid>
		<description><![CDATA[TV Dokumentation von Sabine Michel]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> TV Dokumentation, 43 min, D 2011<br />
Regie Sabine Michel, Buch/ Producer Maria Wischnewski, Kamera Uwe Mann, Produktion Annekatrin Hendel, Redaktion Ann- Christin Hornberger</p>
<p></strong><strong> Grimme-Preis</strong><br />
an<br />
<strong>Maria Wischnewski (Buch)<br />
Sabine Michel (Regie)</strong><br />
für<br />
<strong>Mein Leben – Die Fotografin Sibylle Bergemann (ARTE/ZDF)</strong><br />
<h7>→Jurybegründung des Grimme-Instituts<br />
<a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1517"> http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1517</a></h7></p>
<p>Publikumspreis der "Marler Gruppe"<br />
<a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=75"></a></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/05/sibylle_bergemann.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/05/sibylle_bergemann-306x433.jpg" alt="" title="Mein Leben - Die Fotografin Sibylle Bergemann, TV Dokumentation, 43 min, Buch: Maria Wischnewski, Regie: Sabine Michel, Redaktion: Ann- Christin Hornberger, im Auftrag von ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-339" /></a></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
Sibylle Bergemann, die im November 2010 im Alter von 69 Jahren verstorben ist, hat mit ihren Arbeiten Fotogeschichte geschrieben und gehört zu den herausragenden deutschen Fotografen, besonders im Bereich der Mode- und Porträtfotografie. <span id="more-1773"></span>Auf ihren Bildern werden Menschen nie vorgeführt. Bergemanns Bilder werden im Detail zum Symbol, geben in feinen Nuancen Geschichten wieder. Sie spielen mit der Sehnsucht des Betrachters, stimmen nachdenklich-melancholisch durch die traumhaft - entrückten Augenblicke des Dargestellten. Ihre Vielschichtigkeit verdichtet sich zu dem unverwechselbaren persönlichen Stil der Berliner Künstlerin. Sibylle Bergemann, Jahrgang 1941, arbeitet Ende der 60er Jahre zunächst als Sekretärin in Ostberlin. Nach der Fotografenausbildung bei Arno Fischer, der Ikone der DDR-Fotografie, mit dem sie bis zum Schluss verheiratet war, hat sie erste Veröffentlichungen im "Sonntag", in "Das Magazin" und in der Modezeitschrift "Sibylle". Neben ihrer Arbeit als Modefotografin entstehen einzigartige Porträtaufnahmen von Schauspielern und Künstlern und immer wieder Alltagsbeschreibungen von Ostberlin. So fotografiert sie zum Beispiel über elf Jahre - von 1975 bis 1986 - die Entstehung des Berliner Marx-Engels-Denkmals. Die Fotos vom fliegenden Friedrich Engels und einem kopflosen Karl Marx gehen um die Welt und werden heute im MOMA in New York ausgestellt. Mit sechs anderen Fotografen gründet Sibylle Bergemann 1990 in Berlin die Fotografenagentur "Ostkreuz". Für namhafte Zeitschriften reist sie nach der Wende viele Jahre fotografierend um die ganze Welt. Die Regisseurin Sabine Michel hat in ihrem melancholisch-heiteren Film die Fotografin nach Venedig begleitet und bietet dabei seltene Einblicke in die Arbeitsweise der zierlichen, scheu wirkenden Frau. Es sollen Modefotos in einer alten Weberei entstehen. Ein Jahr vor dem Fall der Berliner Mauer, 1988, durfte Sibylle Bergemann schon einmal in diese Stadt reisen und fotografieren. Sie erinnert sich, gibt Auskunft über ihr Leben und das alles bestimmende Fotografieren in der DDR und später im vereinigten Deutschland. Zurück in Gransee, wo die Künstlerin bis zu ihrem Tod mit ihrem Mann Arno Fischer gelebt hat, erstellt sie mit Ernsthaftigkeit und hintergründigem Humor nicht nur ein persönlich sehr berührendes, sondern auch sehr intensives, einzigartiges Zeitdokument einer unangepassten, sympathisch aufsässigen Künstlerin.
</div>
<h6>HP → <a href="http://videos.arte.tv/de/videos/mein_leben_die_fotografin_sibylle_bergemann-3639000.html">http://videos.arte.tv/de/videos/</a><br />
</h6>
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		<title>Die Braschs</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 13:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Romanverfilmung "Ab jetzt ist Ruhe - Roman meiner fabelhaften Familie" von Marion Brasch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Romanverfilmung "Ab jetzt ist Ruhe - Roman meiner fabelhaften Familie" von Marion Brasch</p>
<p>Gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg.</p>
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		<title>TAKE A PICTURE &#8211; DIE FOTOGRAFIN SIBYLLE BERGEMANN</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[realisiert]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt auf DVD erhältlich!
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf DVD erhätlich!<br />
<a href="http://www.buschfunk.com"> www.buschfunk.com </a></p>
<p><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=75"></a></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/05/sibylle_bergemann.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/05/sibylle_bergemann-306x433.jpg" alt="" title="Mein Leben - Die Fotografin Sibylle Bergemann, TV Dokumentation, 43 min, Buch: Maria Wischnewski, Regie: Sabine Michel, Redaktion: Ann- Christin Hornberger, im Auftrag von ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-339" /></a></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
Sibylle Bergemann, die im November 2010 im Alter von 69 Jahren verstorben ist, hat mit ihren Arbeiten Fotogeschichte geschrieben und gehört zu den herausragenden deutschen Fotografen, besonders im Bereich der Mode- und Porträtfotografie. <span id="more-1718"></span>Auf ihren Bildern werden Menschen nie vorgeführt. Bergemanns Bilder werden im Detail zum Symbol, geben in feinen Nuancen Geschichten wieder. Sie spielen mit der Sehnsucht des Betrachters, stimmen nachdenklich-melancholisch durch die traumhaft - entrückten Augenblicke des Dargestellten. Ihre Vielschichtigkeit verdichtet sich zu dem unverwechselbaren persönlichen Stil der Berliner Künstlerin. Sibylle Bergemann, Jahrgang 1941, arbeitet Ende der 60er Jahre zunächst als Sekretärin in Ostberlin. Nach der Fotografenausbildung bei Arno Fischer, der Ikone der DDR-Fotografie, mit dem sie bis zum Schluss verheiratet war, hat sie erste Veröffentlichungen im "Sonntag", in "Das Magazin" und in der Modezeitschrift "Sibylle". Neben ihrer Arbeit als Modefotografin entstehen einzigartige Porträtaufnahmen von Schauspielern und Künstlern und immer wieder Alltagsbeschreibungen von Ostberlin. So fotografiert sie zum Beispiel über elf Jahre - von 1975 bis 1986 - die Entstehung des Berliner Marx-Engels-Denkmals. Die Fotos vom fliegenden Friedrich Engels und einem kopflosen Karl Marx gehen um die Welt und werden heute im MOMA in New York ausgestellt. Mit sechs anderen Fotografen gründet Sibylle Bergemann 1990 in Berlin die Fotografenagentur "Ostkreuz". Für namhafte Zeitschriften reist sie nach der Wende viele Jahre fotografierend um die ganze Welt. Die Regisseurin Sabine Michel hat in ihrem melancholisch-heiteren Film die Fotografin nach Venedig begleitet und bietet dabei seltene Einblicke in die Arbeitsweise der zierlichen, scheu wirkenden Frau. Es sollen Modefotos in einer alten Weberei entstehen. Ein Jahr vor dem Fall der Berliner Mauer, 1988, durfte Sibylle Bergemann schon einmal in diese Stadt reisen und fotografieren. Sie erinnert sich, gibt Auskunft über ihr Leben und das alles bestimmende Fotografieren in der DDR und später im vereinigten Deutschland. Zurück in Gransee, wo die Künstlerin bis zu ihrem Tod mit ihrem Mann Arno Fischer gelebt hat, erstellt sie mit Ernsthaftigkeit und hintergründigem Humor nicht nur ein persönlich sehr berührendes, sondern auch sehr intensives, einzigartiges Zeitdokument einer unangepassten, sympathisch aufsässigen Künstlerin.
</div>
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		<title>2012/08</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/zonenfrauen-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 10:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"ZONENFRAUEN (AT)"</strong>- Drehstart am 6. August 2012]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ZONENFRAUEN (AT)</strong>- Drehstart am 6. August 2012</p>
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		<title>VATERLANDSVERRÄTER</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[realisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[gewinnt den GRIMME-PREIS 2013 !

Jetzt auf DVD erhältlich!
www.delicatessen.org]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011, 97 min,<br />
in Koproduktion mit ZDF und Arte</p>
<h6>Wir freuen uns sehr, dass "Vaterlandsverräter" in der Kategorie "Information &#038; Kultur" den Grimme-Preis 2013 gewinnt!</h6>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2013/04/anne-maria-grimme.jpeg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2013/04/anne-maria-grimme.jpeg" alt="" title="Grimme-Trophäe" width="510" height="715" class="alignnone size-medium wp-image-318" /></a></p>
<h6>Annekatrin Hendel und Maria Wischnewski auf der Grimme-Preis Verleihung 2013.</h6>
<p><a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=8"> www.grimme-institut.de/html/index.php?id=8 </a></p>
<p>Aus über 800 Preis-Vorschlägen haben drei Wettbewerbsjurys knapp 60 Formate ausgewählt, die sich im finalen Rennen um einen Grimme-Preis befunden haben. Am Freitag, 5. April wurden die Gewinner ausgezeichnet: „Packende Fernsehfilme auf höchstem professionellen Niveau, bewegende und formal ausgefeilte Dokumentationen sowie pointierte Unterhaltung kennzeichnen den aktuellen Grimme-Preis-Jahrgang“, so Grimme-Direktor Uwe Kammann in seiner Bilanz bei der Pressekonferenz am 27. März in Düsseldorf. </p>
<p><strong>Aus der Jury-Begründung zu "Vaterlandsverräter":</strong></p>
<p>"Was für ein Filmanfang: Ein Ruderboot, ein Mann, eine Frau, eine Kamera. Der Dichter Paul Gratzik rudert. Die Regisseurin Annekatrin Hendel fragt ihn aus dem Off nach seiner Stasi-Geschichte. Gratzik erinnert sich an einen Spruch seiner Mutter: „Der schlimmste Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ Der Gedanke nagt an ihm, die Regisseurin lässt nicht locker. Er bekommt einen Wutausbruch, will plötzlich nichts mehr vom Thema seiner Stasivergangenheit wissen und von Reue schon gar nicht: „Ich geh über Bord. Ich habe kein Gewissen, ich habe keine Moral. Jedenfalls nicht eure.“<br />
Lange nicht hat man in einem Dokumentarfilm eine so rasante, spannungsgeladene und aussagekräftige Szene gesehen – ein Lehrstück für alle Filmschulen. Und was das Beste ist: Das Versprechen des Anfangs kann der Film einlösen."</p>
<p><strong>Link zur Jurybegründung</strong><br />
<a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1742"> www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1742 </a></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/01/des.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/01/des.jpg" alt="" title="Grimme-Trophäe" width="102" height="143" class="alignnone size-medium wp-image-318" /></a></p>
<p>Uraufführung zur 61. Berlinale<br />
bester Dokumentarfilm beim Filmfest Augenweide Kiel<br />
Friedenspreis der Stadt Osnabrück</p>
<p><strong><br />
<h6>DVD-Verkauf → <a href="http://www.delicatessen.org/shop/index.php?aktion=artikel&#038;id=448&#038;von=0&#038;bis=150&#038;sortby=DESC"> www.delikatessen.org </a></h6>
<p>Unser Schnittmeister JÖRG HAUSCHILD war für den Schnittpreis Dokumentarfilm 2012 für VATERLANDSVERRÄTER nominiert. (Und für den Schittpreis Spielfilm auch: HALT AUF FREIER STRECKE) </p>
<p><a href="http://www.filmportal.de/nachrichten/die-nominierungen-fuer-die-schnitt-preise-2012"> www.filmportal.de/nachrichten/die-nominierungen-fuer-die-schnitt-preise-2012 </a></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/VLV_Plakat_A1_50er_Ansicht_rot-306x433.jpg" alt="" title="Vaterlandsverräter - Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011 in Koproduktion mit ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-316" /></a></p>
<p></strong><strong>D 2011, Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, 97 min,<br />
 in Koproduktion mit ZDF und Arte</strong></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<em>Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung. VATERLANDSVERRÄTER ist das filmische Porträt eines vom Kommunismus überzeugten Mannes „mit lautem Wesen“, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war. Eine Geschichte, wie sie so, mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR, noch nicht erzählt worden ist.</em></p>
<p>So schwer, wie man zu ihm hinkommt, kommt man auch an ihn heran. In einem abgelegenen Teil der Uckermark kämpft sich die Regisseurin Annekatrin Hendel durch den Schnee. Es ist der Drehstart für einen Film über den 75 Jahre alten Schriftsteller Paul Gratzik, Stasi-Zuträger, Aussteiger, Dissident. Das erste, was Gratzik trotzig von sich gibt ist: Über die Stasi rede er nicht. Das könne sie, Annekatrin Hendel, sich aus dem Kopf schlagen. Punkt. Aber es gibt diesen Film doch. Er ist einerseits das Psychogramm eines widersprüchlichen Exemplars “Mann” in seinen Extremen: Satyr, Verführer, Radikalist und Eremit. Andererseits liegt mit VATERLANDSVERRÄTER eine Geschichte über die DDR, ihre Kritiker und die Stasi vor, wie sie, 20 Jahre nach ihrem Ende, noch nicht erzählt worden ist. Gratzik hat seine Arbeit als IM wegen Vaterlandsverrat, dem der Funktionäre an den Menschen in der DDR, beendet und sich geoutet. Die Konsequenzen, nicht mehr veröffentlichen zu können und selbst bespitzelt zu werden, nimmt er damit in Kauf.</p>
<p>Annekatrin Hendel ist es gelungen, ein Leben nachzuzeichnen, an dessen Ende ein Mann steht, den man verfluchen und gern haben muss, gleichzeitig. Für den Film zieht sie mit ihm durch wichtige Stationen seines Lebens und erlebt die Härten seines Alltags. Zu Wort kommen eine verflossene Liebe, seine erwachsenen Kinder, Freunde, Kollegen, sein Führungs-Offizier und ein IM, der später auf ihn angesetzt wird.</p>
<p>Und natürlich Gratzik selbst, seine Erinnerungen, seine Texte und die von ihm verfassten Stasiberichte. Dass er, der sich gerne um Kopf und Kragen redet, dabei letztlich keine Erwartungshaltung bedienen muss, ist der sensiblen Handschrift dieser Filmemacherin zu verdanken. Und ihrer hartnäckigen Neugier: dass er dann zwar doch mit ihr redet, sich aber in seiner ihm immanenten Zerrissenheit und Sturheit treu bleiben darf. Annekatrin Hendel verzichtet von vornherein auf die „Moral von der Geschicht`“ und kann resümierend damit leben, dass Täter und Opfer in einer Person sich vor allem zu „Mensch“ neutralisiert.</p>
<p>Juliane Voigt<br />
Journalist
</p></div>
<h6>Trailer</h6>
<p><iframe title="YouTube video player" width="630" height="380" src="http://www.youtube.com/embed/vnAgCr08Qts" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a><br />
</h6>
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		<title>Jamaica</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 14:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land der abwesenden Väter - von Lars Barthel]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land der abwesenden Väter  - von Lars Barthel</p>
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		<title>Mythos Mosaik</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 13:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der langlebigste deutsche Comic - ein Dokumentarfilm von Joseph Lippok]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der langlebigste deutsche Comic - ein Dokumentarfilm von Joseph Lippok</p>
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		<title>DES LEBENS WERT</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 13:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[in produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokumentarfilm von Josephine Links]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentarfilm von Josephine Links </p>
<p>In Koproduktion mit der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg und in Zusammenarbeit mit ARTE/RBB und dem RBB.</p>
<p>Kamera: Lotta Kilian</p>
<p>"Des Lebens Wert“  ist ein poetischer Dokumentarfilm über den Beginn des Lebens, der verschiedene Lebenswege, Erfahrungen und Gefühle miteinander verknüpft und behutsam die Frage stellt, wie viel wir eigentlich wissen und kontrollieren wollen – als werdende Eltern, als Ärzte und als Gesellschaft.</p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
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		<title>2012/08</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201203-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 15:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"Mein Leben - Henry Maske - Der Gentleman-Boxer"</strong>

TV-Erstausstrahlung am 5.8.2012 um 13:50 auf Arte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Leben - Henry Maske - Der Gentleman-Boxer</strong></p>
<p>TV-Erstausstrahlung am 5.8.2012 um 13:50 auf Arte.</p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/12/F1000002.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/12/F1000002-630x421.jpg" alt="" title="Mein Leben - Henry Maske" width="630" height="421" class="alignnone size-large wp-image-1163" /></a></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
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		<title>2012/07</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201207/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 14:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"Mein Leben - Henry Maske - Der Gentleman-Boxer"</strong>

Kino-Premiere am 01. August 2012, in der Reihe Neuer Deutscher Film, in Anwesenheit der Regisseurin und des Teams, im Kino Babylon, um 20:15.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Leben - Henry Maske - Der Gentleman-Boxer</strong></p>
<p>Kino-Premiere am 01. August 2012, in der Reihe Neuer Deutscher Film, in Anwesenheit der Regisseurin und des Teams, im Kino Babylon, um 20:15.</p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/12/F1000002.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/12/F1000002-630x421.jpg" alt="" title="Mein Leben - Henry Maske" width="630" height="421" class="alignnone size-large wp-image-1163" /></a></p>
<p><h7>→Kinokarten unter:<br />
<a href="http://www.babylonberlin.de/neuerdeutscherfilm.htm" target="_red">Babylon Berlin</a></h7></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
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		<title>2012/05</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/vaterlandsverrater-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 19:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"VATERLANDSVERRÄTER"</strong> ist der Liebling des Publikums beim 9. Neißefilmfestival]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/02/vaterlandsverraet_kl2-70x70.jpg" alt="" title="vaterlandsverraet_kl2" width="70" height="70" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1384" /></p>
<div class="de">
„VATERLANDSVERRÄTER“ ist der Liebling des Publikums beim 9. Neißefilmfestival, „Vaterlandsverräter“ erreichte auf einer Punkteskala von 1 bis 5 den Wert 4,95.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/04</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201204-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"FLAKE - Mein Leben"</strong> läuft auf dem <strong>Filmkunstfest Schwerin</strong> am 4. Mai 2012 um 23:00 Uhr Im Capiol 3 und am 6. Mai 2012 um 15:15 Uhr im Capiol 5.
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"FLAKE - Mein Leben"</strong> läuft auf dem <strong>Filmkunstfest Schwerin</strong> am 4. Mai 2012 um 23:00 Uhr Im Capiol 3 und am 6. Mai 2012 um 15:15 Uhr im Capiol 5.</p>
<p><h7>→ Programm Filmkunstfest Schwerin</p>
<p><a href="http://www.filmkunstfest-mv.de/presse_material/Programm_22fkf_edit120403small.pdf"> http://www.filmkunstfest-mv.de/presse_material/Programm_22fkf_edit120403small.pdf" />/a></a></h7></p>
<p><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/04/flake-poster-306x430.png" alt="" title="flake poster" width="306" height="430" class="alignnone size-medium wp-image-1501" /></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
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		<title>Mit Fantasie gegen den Mangel</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/mit-fantasie-gegen-den-mangel/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[realisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[MIT FANTASIE GEGEN DEN MANGEL von Holly Tischman und Sabine Michel am 26.4.2012 23:30 im rbb]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MIT FANTASIE GEGEN DEN MANGEL von Holly Tischman und Sabine Michel am 26.4.2012 23:30 im rbb</strong><br />
<h7>→ rbb-Programmvorschau<br />
<a href="http://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/26_04_2012/7772320372.html"> http://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/26_04_2012/7772320372.html</a></h7></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2008/04/222981_213128568716776_100000589041976_779103_676950_n.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2008/04/222981_213128568716776_100000589041976_779103_676950_n-306x431.jpg" alt="" title="Mit Fantasie gegen den Mangel - Leben im Schatten der Planwirtschaft" width="306" height="431" class="alignnone size-medium wp-image-318" /></a></p>
<p><strong>Reportage mit Animation, D 2008, 45 min, im Auftrag des RBB<br />
Buch und Regie Holly Tischman und Sabine Michel, Animation Leif Heanzo, Kamera Uwe Mann, Ton Alex Heinze, Animation Leif Heanzo, Produktion Annekatrin Hendel</p>
<p> </strong></p>
<div class="ft10">
Eine lustvolle Betrachtung ungewohnt anarchischer DDR-Geschichte von Holly Tischman und Sabine Michel Dokumentation, D 2008, 45 Min. Farbe/SW, mit Fred Mullen, „Almoe“ Thomas Bautzer, Esther Friedemann, Frank Schäfer, Page Pijorr, Jens Trilk, Cornelia Klauß, Tom Hendel, Carsten Fiebeler, Andreas Walther, Heike Krone, Jörg Heckmann, Erika Walther, Sprecher Till Hagen, Kamera Uwe Mann, Ton Alexander Heinze, Animation Leif Heanzo, Schnitt Katrin Ewald, Aufnahmeleitung Heike Libnow, Mischung Michael Kaczmarek, Colormching Till Beckmann, Produziert von IT WORKS! Medien GmbH im Auftrag des rbb, Redaktion Jens Stubenrauch, Produktion Annekatrin Hendel - UA 18.9.2008 im Kino Babylon Mitte | Erstausstrahlung im rbb: am 07.10.2008 um 20.15 Uhr
</div>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<p>Mit ihrer Dokumentation erzählen Holly Tischmann und Sabine Michel endlich: Nicht nur das Wetter war manchmal gut in der DDR. Sondern auch, jawohl! Die verplante Planwirtschaft hatte einen Partykeller! Und zwar ganz und gar jenseits von Tristesse und Mangel. Es waren die eigentlichen Erfinder der Ich-AGs. Junge Menschen, die aus dem Lebensgefühl des Prenzlauer Bergs im Berlin der 80er Jahre heraus neben der Gesellschaft lebten und manchmal an einem Tag mehr Geld verdienten als ihre Eltern in einem Monat zusammen. In besetzten Wohnungen oder der eigenen Küche, einzeln oder gemeinsam, entstanden in Kleinst-Manufakturen T-Shirts, Hosen, Schmuck und Jacken, die auf Märkten oder über Mundpropaganda verkauft wurden. Eine ganze Generation Teenies wäre ohne diese Einzelinitiativen auf die untragbare "Jugendmode" der DDR zurückgeworfen gewesen. In großem Stil wurde der Kleidungsstil des Westens imitiert und ein Markt bedient, der offiziell gar nicht existierte. Die beiden Autorinnen haben die Alltagshelden von damals noch einmal eingeladen. Wie die Ideen entstanden sind und mit welchen Engpässen und Schwierigkeiten auch die lebenslustigen Kleinunternehmer zu kämpfen hatten, davon erzählt dieser Film. Mit Geschichten von Schmuggel und Schmu, Ersatzfamilien, tollen Autos, wildem Leben, Liebe, Freundschaften fürs Leben, praller Lebenslust und Säcken voller Geld - mitten in der DDR. Leif Heanzos Animationsszenen lassen die Erinnerungen der Protagonisten lebendig werden, dort, wo Archivmaterial fehlt.
</p></div>
<p><!--h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com/">http://vaterlandsverraeter.com</a></p>
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		<item>
		<title>2012/04</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/1472/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/1472/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>"VATERLANDSVERRÄTER"</strong> in FRANKREICH am 31.4.2012]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VATERLANDSVERRÄTER in FRANKREICH am 31.4.2012</strong></p>
<p>Documentaire de Annekatrin Hendel avec Paul Gratzik, version française,<br />
La cinéaste Annekatrin Hendel sera présente à La Ferrière le samedi 31 mars pour la séance de 20h30</p>
<p><h7>→www.ccfa-nantes.org<br />
<a href="http://www.ccfa-nantes.org/2012/02/printemps-du-cinema-allemand-de-la-ferriere/"> http://www.ccfa-nantes.org/2012/02/printemps-du-cinema-allemand-de-la-ferriere/</a></h7></p>
<p><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/09/VV-Plakat-97.jpg" alt="" title="VV-Plakat-9" width="224" height="319" class="alignnone size-full wp-image-1102" /></p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a><br />
</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>2012/04</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201204/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/201204/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[VATERLANDSVERRÄTER in der Uckermark

Film und Gespräch mit <strong>Paul Gratzik und Annekatrin Hendel</strong>
am 13.4.2012 um 20:00 Uhr in der Kneipe „Zur Eisenbahn“ in Ringenwalde]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VATERLANDSVERRÄTER in der Uckermark </strong></p>
<p>Film und Gespräch mit <strong>Paul Gratzik und Annekatrin Hendel</strong><br />
am 13.4.2012 um 20:00 Uhr in der Kneipe „Zur Eisenbahn“ in Ringenwalde<br />
Eintritt frei, Platzreservierungen bitte im Gasthof „Zur Eisenbahn“, Tel. 039881-279 oder per e-mail: gasthof-zur-eisenbahn@gmx.de bzw. mail@andreas-voigt-film.de</p>
<p><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/09/VV-Plakat-97.jpg" alt="" title="VV-Plakat-9" width="224" height="319" class="alignnone size-full wp-image-1102" /></p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a><br />
</h6>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sanella</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/sanella/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/sanella/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 09:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=629</guid>
		<description><![CDATA[<strong>2011/11</strong>

SANELLA, Drehbuch von Heike Libnow, ist nominiert zum Deutschen Drehbuchpreis.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<p>Nominiert zum Deutschen Drehbuchpreis</p>
<p>Spielfilm von Heike Libnow<br />
Dramaturgie Andrea Kuhn<br />
Produktion Annekatrin Hendel</strong></p>
<p>Rostock im Jahre 1980. SIMONE, ein hübsches und eigenwilliges 15jähriges Mädchen, lebt allein mit ihrer kleinen Schwester Birte und ihren Omas Hetty und Lisbeth. Die Eltern sitzen im Gefängnis. Gemeinsames Ziel ist die Ausreise in den Westen – bis Simone sich in den algerischen Vertragsarbeiter KARIM, 31, verliebt und die Situation zunehmend außer Kontrolle gerät…</p>
<p>Gefördert von der DEFA- Stiftung, der KFF Mecklenburg Vorpommern und der Filmwerkstatt Kiel</p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/03</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201203/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/201203/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=1453</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Mein Leben - Henry Maske - Der Gentleman-Boxer</strong>

Uraufführung am 4. Mai 2012 anlässlich des 22. Filmkunstfest M-V in Schwerin 
in Anwesenheit von Henry Maske  und der Regisseurin Sabine Michel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Leben - Henry Maske - Der Gentleman-Boxer</strong></p>
<p>Uraufführung am 4. Mai 2012 anlässlich des 22. Filmkunstfest M-V in Schwerin<br />
in Anwesenheit von Henry Maske  und der Regisseurin Sabine Michel.</p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/12/F1000002.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/12/F1000002-630x421.jpg" alt="" title="Mein Leben - Henry Maske" width="630" height="421" class="alignnone size-large wp-image-1163" /></a></p>
<p><h7>→Pressemitteilung 22. Filmkunstfest M-V<br />
<a href="http://www.filmkunstfest-mv.de/index.php?selectedNr=246&#038;id=artikel_detail"> http://www.filmkunstfest-mv.de/index.php?selectedNr=246&#038;id=artikel_detail</a></h7></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/03</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/take-a-picture-die-fotografin-sibylle-bergemann/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/take-a-picture-die-fotografin-sibylle-bergemann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA["Take a Picture - Die Fotografin Sibylle Bergemann" ist in der Vorauswahl für den DEUTSCHEN KAMERAPREIS in der Kategorie Dokumentarfilm / Dokumentation.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Take a picture - Die Fotografin Sibylle Bergemann - Anlässlich der Grimmepreise für unseren Film über Sibylle Bergemann wird die Langfassung des Filmes "TAKE A PICTURE" im Kino Babylon Berlin Mitte gezeigt:<br />
SA, 31.3.2012, 19:15<br />
So, 1.4.2012, 17:30<br />
Di, 3.4. 2012,19:00<br />
Mi, 4.4. 2012, 20:45</p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/05/sibylle_bergemann_marxengels.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/05/sibylle_bergemann_marxengels.jpg" alt="" title="Take a picture- Die Fotografin Sibylle Bergemann" width="932" height="630" class="alignnone size-full wp-image-449" /></a></p>
<p><strong>D 2011, Dokumentarfilm von Sabine Michel, 52min, in Zusammenarbeit mit ZDF und Arte und der DEFA- Stiftung<br />
Produktion Annekatrin Hendel, Buch/ Producer Maria Wischnewski, Kamera Uwe Mann, Schnitt Gudrun Steinbrück</strong></p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Synopsis</h6>
<div class="column_2">
<p>Sibylle Bergemann, die im November 2010 im Alter von 69 Jahren verstorben ist, hat mit ihren Arbeiten Fotogeschichte geschrieben und gehört zu den herausragenden deutschen Fotografen, besonders im Bereich der Mode- und Porträtfotografie. Sabine Michel hat die Fotografin in ihren letzten Tagen mit der Kamera begleitet. TAKE A PICTURE ist eine liebvolle, unterhaltsame und sensible Hommage auf diese stille Künstlerin von Weltrang.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/03</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/20123/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/20123/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=1419</guid>
		<description><![CDATA[GRIMME-PREIS-AUSZEICHNUNGEN FÜR "MEIN LEBEN - DIE FOTOGRAFIN SIBYLLE BERGEMANN"]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GRIMME-PREIS-AUSZEICHNUNGEN FÜR "MEIN LEBEN - DIE FOTOGRAFIN SIBYLLE BERGEMANN"</strong></p>
<p><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/05/sibylle_bergemann-306x433.jpg" alt="" title="Mein Leben - Die Fotografin Sibylle Bergemann, TV Dokumentation, 43 min, Buch: Maria Wischnewski, Regie: Sabine Michel, Redaktion: Ann- Christin Hornberger, im Auftrag von ZDF und Arte" width="306" height="433" class="alignnone size-medium wp-image-339" /></p>
<p>Gleich mit zwei Grimme-Preisen wird die ARTE/ZDF-Produktion "Mein Leben - Die Fotografin Sibylle Bergemann" bedacht: In der Kategorie Information und Kultur erhalten Sabine Michel und Maria Wischnewski für ihre Dokumentation jeweils einen Grimme-Preis. Der Publikumspreis der Marler Gruppe, der im Rahmen der Grimme-Preis-Verleihung vergeben wird, geht an Redakteurin Ann-Christin Hornberger, Regisseurin Sabine Michel, Kameramann Uwe Mann und Autorin Maria Wischnewski. </p>
<h6>→Jurybegründung des Grimme-Instituts<br />
<a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1517"> http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1517</a></h6>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/02</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201202-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=1372</guid>
		<description><![CDATA[VERDAMMT IN ALLE EWIGKEIT?
Film &#038; Diskussion zum Thema: Stasi und kein Ende - Ist Versöhnung möglich?
Vaterlandsverräter läuft am 27. Februar 2012,  19:30 Uhr im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VERDAMMT IN ALLE EWIGKEIT?</strong></p>
<p><strong> Film &#038; Diskussion zum Thema: Stasi und kein Ende - Ist Versöhnung möglich?</strong><br />
am 27. Februar 2012,  19:30 Uhr im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin</p>
<p><strong>gezeigt wird VATERLANDSVERRÄTER* der Eintritt ist frei<br />
D 2011, R: Annekatrin Hendel, mit Paul Gratzik u.a.,<br />
Produktion: IT WORKS! Medien GmbH, 35mm, 105 Min</strong> </p>
<p><strong>anschließend diskutieren:<br />
Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen<br />
Wolfgang Templin, Direktor des Warschauer Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, DDR- Oppositioneller<br />
Paul Gratzik, Autor und Protagonist des Filmes<br />
Annekatrin Hendel, Regisseurin</p>
<p>Moderation: Christhard Läpple, ZDF</strong></p>
<p><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/11/VV-Plakat-91.jpg" alt="" title="VV-Plakat-9" width="224" height="319" class="alignnone size-full wp-image-1085" /><br />
* Kurzinhalt: Wenn man etwas nicht mehr hören kann, dann ist das wohl die Geschichte eines IM. Und wenn Paul Gratzik etwas nicht erzählen will, dann ist das die Geschichte eines IM. Seine Geschichte also. Und doch kommt es anders für den früheren IM und für den Zuschauer, der sich dem Sog dieses Porträts nicht entziehen kann. Arbeiterdichter, Gigolo, Stasispitzel und Einsiedler: Paul Gratziks Leben liest sich wie aus einem Katalog der Extreme. Die Filmemacherin Annekatrin Hendel hat daraus ein intimes Psychogramm des Scheiterns gemacht.</p>
<p>*Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2012<br />
Friedenspreis Osnabrück 2011<br />
Winner Filmfest Augenweide 2011</p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a></h6>
<p><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/02/bundes.jpg" alt="" title="bundes" width="129" height="41" class="alignnone size-full wp-image-1387" /></p>
<p><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/02/robertarch.jpg" alt="" title="robertarch" width="158" height="41" class="alignnone size-full wp-image-1388" /></p>
<p><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/02/itworkslogo_sw_kl.jpg" alt="" title="itworkslogo_sw_kl" width="155" height="41" class="alignnone size-full wp-image-1389" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/02</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201202-3/</link>
		<comments>http://itworksmedien.com/news/201202-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlinale 2012, Holly Tischmann erhält den Pesrpektive-Förderpreis "Made in Germany" (Glashütte Original).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/02/tv_Berlinale_Button_2012_276x0.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/02/tv_Berlinale_Button_2012_276x0.jpg" alt="" title="tv_Berlinale_Button_2012_276x0" width="276" height="202" class="alignnone size-full wp-image-1356" /></a></p>
<p>Berlinale 2012,<br />
Holly Tischmann erhält den Pesrpektive-Förderpreis "Made in Germany" (Glashütte Original).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/02</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201202-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=1362</guid>
		<description><![CDATA[NIPKOW- Stipendium 2012- für Peter Wawerzinek zur Drehbuchentwicklung der Verfilmung seines Romanes RABENLIEBE.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>NIPKOW- Stipendium 2012- für Peter Wawerzinek zur Drehbuchentwicklung der Verfilmung seines Romanes RABENLIEBE.</p>
<p>Spielfilm von Peter Wawerzinek</p>
<p>Diese Romanverfilmung (Bachmannpreis 2010) ist die Übertragung eines lebenslangen Gefühles von Verlassenheit, Verlorenheit und Muttersehnsucht in einen großen Film, den es im deutschsprachigen Raum seinesgleichen noch nicht hatte. Der Film erzählt den Leidensweg des Ich-Erzählers durch ostdeutsche Kinderheime, gescheiterte Adoptionsversuche und die Suche nach der Mutter. Diese läßt den Zweijährigen in einem Kinderheim absetzen, während sie sich aus der DDR in den Westen abgesetzt. Das verlassene Kind wächst in fortgesetzter emotionaler Obdachlosigkeit auf.  Immer getrieben vom Muttermangel und von einer existentiellen Verlassenheit dauert es fünfzig Jahre, die Spur der Mutter aufzunehmen und sie zu besuchen. Ein Film wie ein Erdbebeben, an dessen Ende die Mutterfindung steht, das Erwachsenwerden und die Erkenntnis: „Schlimmer als im Heim (das gar nicht so schlimm war) wäre es jedenfalls gewesen, bei dieser Mutter zu sein“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2012/02</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/201202/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://itworksmedien.com/?p=1355</guid>
		<description><![CDATA[LOLA @ Berlinale: VATERLANDSVERRÄTER läuft zur 62. Berlinale am Sonntag, dem 12.02.2012 im CinemaxX Berlin am Potsdamer Platz um 12:00 Uhr, Samstag, dem 18.02.2012 im CinemaxX Berlin am Potsdamer Platz um 12:00 Uhr. HP → vaterlandsverraeter.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/02/tv_Berlinale_Button_2012_276x0.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2012/02/tv_Berlinale_Button_2012_276x0.jpg" alt="" title="tv_Berlinale_Button_2012_276x0" width="276" height="202" class="alignnone size-full wp-image-1356" /></a></p>
<p>LOLA @ Berlinale:<br />
VATERLANDSVERRÄTER läuft zur 62. Berlinale am<br />
Sonntag, dem 12.02.2012 im CinemaxX Berlin am Potsdamer Platz um 12:00 Uhr,<br />
Samstag, dem 18.02.2012 im CinemaxX Berlin am Potsdamer Platz um 12:00 Uhr.  </p>
<h6>HP → <a href="http://vaterlandsverraeter.com"> vaterlandsverraeter.com </a></h6>
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		<title>Flake &#8211; Mein Leben</title>
		<link>http://itworksmedien.com/news/flake-mein-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[realisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[ läuft am 4. Mai 2012 auf dem Filmkunstfest Schwerin!


NOMINIERT FÜR DEN GRIMME-PREIS 2012


TV Dokumentation von Annekatrin Hendel, D 2011, 43 min, im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Arte]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"FLAKE - Mein Leben"</strong> läuft auf dem <strong>Filmkunstfest Schwerin</strong> am 4. Mai 2012 um 23:00 Uhr im Capiol 3 und am 6. Mai 2012 um 15:15 Uhr im Capiol 5.</p>
<p><strong> Nominiert zum Grimme-Preis 2012 </strong></p>
<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/1.MaVie-FLAKE-Foto-IT-WORKS-Uwe-Mann.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/1.MaVie-FLAKE-Foto-IT-WORKS-Uwe-Mann-630x354.jpg" alt="" title="Flake - Mein Leben  " width="630" height="354" class="alignnone size-large wp-image-264" /></a></p>
<p>D 2011, Regie Annekatrin Hendel, Kamera Uwe Mann, Schnitt Katrin Ewald, Producerin Maria Wischnewski, Redaktion Ann- Christin Hornberger, Produzent Holly Tischman<br />
im Auftrag von ZDF/ Arte, 43 Min</p>
<h6>Synopsis</h6>
<p>Christian Flake Lorenz, geboren im Ostberlin Ende der 60er Jahre, ist Keyboarder der Band Rammstein, der berühmtesten deutschen Band aller Zeiten, die in fast 20 Jahren über 12 Millionen Alben verkauft hat, viele Preise abräumt und weltweit vor Millionen von tobenden Fans ihre legendäre Mischung aus Konzert und pyrotechnischem Wahnsinn abfackelt. Wie man es aus der bunten Unterwelt des von einer Grenze eingezäunten kleinen zänkischen Staates DDR hinaus in die größten Konzert-Arenen dieser Welt schafft?</p>
<p>Das erzählt diese Dokumentation mit unveröffentlichtem Filmmaterial, Fotos, Animationen und vielen Gesprächen. Der Film zeigt die ersten Konzerte der Ur-Band „Feeling B“ an der Ostsee und in Ost- Berlin, erzählt von einer DDR, die in den letzten Jahren ihrer Existenz bei Flake durch schlichtes Nichtvorhandensein für Kultstatus gesorgt hat, vom Start in eine neue Gesellschaft, deren Ellenbogen er zutiefst verachtet. Annekatrin Hendel hat Christian Flake Lorenz im Chelsea Hotel, New York und in Berlin interviewt und zeigt Momentaufnahmen seines Lebens zwischen Studio, Einkaufstüten und blitzenden Oldtimern. Herausgekommen ist das Porträt eines freundlichen und sanften Menschen, der es mit Brille Marke XXL zum Weltstar gebracht hat. Was er rein gegeben hat? Sein Leben.</p>
<h6>English</h6>
<p>Christian Flake Lorenz, born in East Berlin in the late 60's, is keyboarder of the most famous German rock band in history - “Rammstein”. The band sold over 12 million records in 20 years, won countless awards and is still blasting their legendary mix of concert and pyrotechnical madness worldwide in front of millions of raging fans. How one manages to break out of the colourful underground of the small square and brawlsome GDR surrounded by a monstrous grey wall into the biggest concert halls of the world? </p>
<p>With unpublished film footage, photos, animations and interviews this new documentary unravels an amazing life story. From the first concerts of "Feeling B", the original band, at the Baltic Sea and in East Berlin until recently the movie tell not only a personal story, but also the story of a country. The GDR has unintentionally given Flake a cult-status by simply being absent during its final years. It furthermore depicts the start into a new society afterwards; a world he condemns. Annekatrin Hendel interviewed Christian Lorenz Flake in New York and Berlin and shows many snapshots of his life. The result of this movie is a portrait of a humble and gentle person who has become a worldstar. What did he put into this? Nothing but his life!</p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
<h6>Gallery</h6>
<div class="gallery">
<a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/7.MaVie-Flake-Grafik-Leif-Heanzo.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/7.MaVie-Flake-Grafik-Leif-Heanzo-70x70.jpg" alt="" title="Flake – Mein Leben" width="70" height="70" class="alignnone size-thumbnail wp-image-606" /></a><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/6.MaVie-Berlin-Grafik-Leif-Heanzo.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/04/6.MaVie-Berlin-Grafik-Leif-Heanzo-70x70.jpg" alt="" title="Mein Leben - Christian Flake Lorenz" width="70" height="70" class="alignnone size-thumbnail wp-image-265" /></a>
</div>
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		<title>Alles wird anders</title>
		<link>http://itworksmedien.com/films/alles-wird-anders/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[ein Spielfilm von Simone Kollmorgen Regie Claudia Garde Produzenten Britta Hansen und Annekatrin Hendel im Auftrag des WDR]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="de">
<p>ein Spielfilm von Simone Kollmorgen<br />
Regie Claudia Garde<br />
Produzenten Britta Hansen und Annekatrin Hendel<br />
im Auftrag des WDR
</p></div>
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		<title>Südwärts</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[von Martin Stephan und Olaf Kaiser Gefördert von der BKM und der FFA Eine Produktion von IT WORKS! medien Gmbh]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Martin Stephan und Olaf Kaiser</strong></p>
<p>Gefördert von der BKM und der FFA</p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
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		<title>Benzin</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Buch Olaf Kaiser Gefördert von der MDM und der Medienboard Berlin Brandenburg Eine Produktion von IT WORKS! medien Gmbh]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Buch Olaf Kaiser<br />
Gefördert von der MDM und der Medienboard Berlin Brandenburg</p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
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		<title>Disko</title>
		<link>http://itworksmedien.com/films/disko/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Spielfilm von Holly Tischmann]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/01/dancing-3-finalize.jpg"><img src="http://itworksmedien.com/core/wp-content/uploads/2011/01/dancing-3-finalize.jpg" alt="" title="dancing 3 finalize" width="2498" height="1251" class="alignnone size-full wp-image-1104" /></a></p>
<p><strong> Spielfilm von Holly Tischmann</strong><br />
Dramaturgie Andrea Kuhn</p>
<p><strong>Berlinale 2012 - Holly Tischmann erhält den Perspektive-Förderpreis "Made in Germany" (Glashütte Original)!</strong></p>
<p>Aus der Begründung der Jury:</p>
<p>"Disko ist ein eigenwilliges Projekt, in dessen Zentrum der Terroranschlag auf die West-Berliner Diskothek „La Belle“ steht. Die Jury hat insbesondere der persönliche Zugang der Filmemacherin zu ihrem Thema, der deutlich über einen objektivierenden journalistischen Ansatz hinausgeht, die gründliche Vorrecherche und die formal-ästhetische Struktur des Vorhabens überzeugt. Mit dem Preis soll die weitere Entwicklung dieses Projektes gefördert werden, von dessen Realisierung sich die Jury einen inhaltlich und formal herausragenden Dokumentarfilm verspricht.“</p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
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		</item>
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		<title>Hiddensee &#8211; Die Metropole am Meer</title>
		<link>http://itworksmedien.com/films/hiddensee/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[films]]></category>
		<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Regie Olaf Kaiser]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<p>Regie Olaf Kaiser<br />
Buch Juliane Voigt und Maria Wischnewski </strong><br />
Gefördert von der KFF Mecklenburg Vorpommern</p>
<p class="banner-medien">Eine Produktion von <span>IT WORKS! medien Gmbh</span></p>
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		<title>Michael Gwisdek</title>
		<link>http://itworksmedien.com/films/entwicklung/michael-gwisdek/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ah</dc:creator>
				<category><![CDATA[in entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Portrait von Sabine Michel - 90 / 45 min.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Portrait von Sabine Michel - 90 / 45 min.</p>
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