IT WORKS! Medien wurde von Annekatrin Hendel 2004 gegründet und stellt seitdem erfolgreich anspruchsvolle Spiel- und Dokumentarfilme für den Kino- und TV-Markt her. Im Miteinander etablierter Filmemacher und des filmischen Nachwuchses sind berührende Filme entstanden, die sich abheben, beim Publikum funktionieren und eine lange Lebensdauer haben. Erste Filme wie Thomas Wendrichs Regiedebüt ZUR ZEIT VERSTORBEN, Pepe Planitzers ALLEALLE, Olaf Kaisers MADE IN GDR, Holly Tischman und Sabine Michels MIT FANTASIE GEGEN DEN MANGEL erzielten Auszeichnungen und Preise, zahlreiche Festivalteilnahmen und wurden schnell zu Publikumserfolgen in Kino und Fernsehen.

SPACE DOGS -WORLD PREMIERE @72nd Locarno Film Festival

SPACE DOGS -WORLD PREMIERE @72nd Locarno Film Festival new!

SPACE DOGS – A film by Elsa Kremser & Levin Peter
WORLD PREMIERE
Concorso Cineasti del presente
72nd Locarno Film Festival

How a Moscow street dog was sent into space and returned as a ghost.

A RAUMZEITFILM production
in co-production with IT WORKS Medien

WORLD SALES
Deckert Distribution



FAMILIE BRASCH-Open Air in Potsdam!

FAMILIE BRASCH-Open Air in Potsdam!

FAMILIE BRASCH im
Mittwoch, 17. Juli 2019 von 21:45 bis 23:30
Open Air im Waschhaus Potsdam



ÜBER LEBEN IN DEMMIN – Open Air in Potsdam

ÜBER LEBEN IN DEMMIN – Open Air in Potsdam

Am 20.8.2019, 21.30 im Waschhaus Potsdam Open Air
in Anwesenheit des Regisseurs Martin Farkas



FAMILIE BRASCH-Freiluft

FAMILIE BRASCH-Freiluft

FAMILIE BRASCH im
Freiluftkino Friedrichshain Berlin
am 17.Juni 2019, 21.45



THE BRASCH FAMILY-with eng. subs

THE BRASCH FAMILY-with eng. subs

FAMILIE BRASCH-with eng. subs
Freiluftkino Kreuzberg Berlin
am 20.6., 21.45



SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT- Filmfest Wismar

SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT- Filmfest Wismar

SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT
beim 13. Filmfest Wismar 2019
Samstag, 22. Juni 2019, 17 Uhr
Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel



“Belleza y Evanescencia” – FESTIVAL DE CINE ALEMÁN DE MADRID

“Belleza y Evanescencia” – FESTIVAL DE CINE ALEMÁN DE MADRID

“Belleza y Evanescencia” de Annekatrin Hendel, so wird unser Film Schönheit & Vergänglichkeit auf spanisch angekündigt, am 5.6.2019, 19.00 beim FESTIVAL DE CINE ALEMÁN DE MADRID zu sehen. Olè!
http://www.cine-aleman.com/ciclo-artificios



Annekatrin Hendel-Gesprächsgast BStU- Veranstaltung: Bilder der Allmacht

Annekatrin Hendel-Gesprächsgast BStU- Veranstaltung: Bilder der Allmacht

Am Dienstag 21. Mai: Unsere Regisseurin Annekatrin Hendel zu Gast bei dieser Veranstaltung; „Bilder der Allmacht – Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen“ Buchvorstellung und Gespräch: Es werden Ausschnitte unserer Filme Anderson- Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel und Vaterlandsverräter by Annekatrin Hendel gezeigt und diskutiert:

Die Stasi ist ein beliebtes Thema filmischer Darstellung. Im Buch untersucht Dr. Andreas Kötzing (Herausgeber, Hannah-Arendt-Institut Dresden) diese medialen Inszenierungen. Welche Schwerpunkte setzen die Filme? Mit welchen Mitteln wird die Staatssicherheit in Szene gesetzt? Wie wirken sich die Darstellungen auf die vermittelte DDR-Geschichte aus? Zusammen mit Prof. Dr. Daniela Münkel (Autorin, BStU) und Annekatrin Hendel (Regisseurin von Anderson- Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, Vaterlandsverräter by Annekatrin Hendel und Familie Brasch by Annekatrin Hendell) werden Filmausschnitte analysiert. Dabei vergleichen sie auch die Selbst- und Fremddarstellung des DDR-Geheimdienstes.

Denstag, 21. Mai 2019 von 19:00 bis 21:00

Ort:
Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie
Ruschestr. 103, 10365 Lichtenberg



SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT- Filmfestival Schleswig Holstein

SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT- Filmfestival Schleswig Holstein

Vorführung: Fr 10. Mai 2019 20:00 im Kino in der Pumpe Kiel



SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT- im Wettbewerb des Filmfest Schwerin

SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT- im Wettbewerb des Filmfest Schwerin

1. Mai 19:15 Uhr im Capitol Kino 4
in Anwesenheit von Regisseurin Annekatein Hendel, Editorin Gudrun Steinbrück und Kameramann Thomas Plenert

3. Mai 21:45 Uhr im Capitol Kino 4
in Anwesenheit von Editorin Gudrun Steinbrück und Kameramann Thomas Plenert



Filmfest MV-Ehrengast­stipendium für Annekatrin Hendel

Filmfest MV-Ehrengast­stipendium für Annekatrin Hendel

Mit den vom Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop und der FILMLAND MV gGmbH vergebenen Drehbuchstipendien „Film Residence Mecklenburg-Vorpommern“ wird zur Eröffnung des Filmfest MV in Schwerin am 30. April die Regisseurin Annekatrin Hendel mit dem „Ehrengast­stipendium“ ausgezeichnet. Vor ihr haben dieses Stipendium bereits Stefan Kolditz und Heide Schwochow erhalten.



Beauty and Decay @ Hot Docs Canada

Beauty and Decay @ Hot Docs Canada

We’re very happy about the World-Premiere of „Beauty And Decay“ (Schönheit & Vergänglichkeit) by Annekatrin Hendel in Toronto: Hot Docs Canadian International Documentary Festival, North America’s largest documentary festival!!

Fri, Apr 26
8:30 PM Scotiabank Theatre 3
Sat, Apr 27
1:15 PM TIFF Bell Lightbox 1
Sun, May 5
6:30 PM Scotiabank Theatre 13

In Berlin, Sven Marquardt is legendary for working as the stone-faced gatekeeper of ultra-exclusive techno club Berghain, but there’s more to the famous bouncer than meets the eye: he also wrote a bestselling autobiography and is an accomplished photographer. Now, as Germany celebrates the 30th anniversary of the fall of the Berlin Wall, Marquardt revisits his days as a young East German punk. This glimpse of his early career also sees him reunite with his former muse, Dominique Hollenstein, to shoot a new series of portraits, and looks in on the life of his friend Robert Paris, a photographer who moved away from his art and now spends most of the year as a happy family man in India. Moving between observational scenes of Marquardt at work and highlights of his gorgeous black-and-white portrait photography, Beauty and Decay is a fascinating look at three close friends, still giving society the middle finger and ignoring preconceived notions of what it means to age. Aisha Jamal



Heiner-Carow-Preis an Annekatrin Hendel

Heiner-Carow-Preis an Annekatrin Hendel

Heiner-Carow-Preis an Annekatrin Hendel für SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT verliehen
15. Feb 2019

Die DEFA-Stiftung verlieh am 14. Februar auf den 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin den mit 5.000 Euro dotierten Heiner-Carow-Preis an Annekatrin Hendel für SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT.
Jurybegründung:

SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT ist ein Film, der berührt. Annekatrin Hendel kommt ihren Protagonisten mit einer besonderen Leichtigkeit nahe, gibt ihnen Raum, betrachtet sie zärtlich und lässt sich dennoch nicht blenden. Der Titel ist Programm und trotzdem überrascht der Film: Es geht ums Altern, um die Vergänglichkeit – Themen, die gerade in der hedonistischen, im Aufbruch befindlichen Welt, in der sich ihre Protagonisten in den 1980er Jahren in Ostberlin begegneten, kein Thema war. Sie lebten radikal im Jetzt – und tun das noch immer. Sie sind sich über die Zeit in ihrem Anderssein treu geblieben – und auch der Film bleibt sich treu und ist eine Liebeserklärung voller Hoffnung und Schönheit, an eine im ständigen Wandel befindlichen Stadt.

Schönheit und Vergänglichkeit zelebriert das Leben und die Freundschaft, danke für diesen Film!

Der mit 5.000 Euro dotierte Heiner-Carow-Preis wird 2019 zum siebten Mal verliehen. Über die Vergabe entschied eine dreiköpfige Jury, bestehend aus Henrika Kull (Regisseurin und Produzentin), Maren Liese (DEFA-Stiftung) und Pierre Sanoussi-Bliss (Schauspieler und Regisseur). In der Auswahl waren deutsche Spiel-, Dokumentar- oder Essayfilme aus der Sektion Panorama. Die Preisverleihung fand am 14. Februar 2019 um 17:00 Uhr im Kino International statt. Annekatrin Hendel gewinnt den Heiner-Carow-Preis bereits zum zweiten Mal: 2017 erhielt sie die Auszeichnung für „Fünf Sterne“.

Mit dem Preis erinnert die DEFA-Stiftung an den Regisseur Heiner Carow (1929-1997), der in den Babelsberger DEFA-Studios unter anderem Filme wie „Sherrif Teddy“ (1957), „Die Russen kommen“ (1968/87), „Die Legende von Paul und Paula“ (1973), „Ikarus“ (1975), „Bis dass der Tod Euch scheidet“ (1978) und „Coming out“ (1988/89) inszenierte. Für „Coming out“ erhielt er im Februar 1990 den Silbernen Bären im Berlinale-Wettbewerb.



„ANDERSON“-NONFIKTIONALE 2019

„ANDERSON“-NONFIKTIONALE 2019

ANDERSON von Annekatrin Hendel ist als Eröffnungsfilm beim Filmfestival NONFIKTIONALE am 14.3., 19.00 in Bad Aibling eingeladen.
Unter dem Motto echt wahr?! rückt die Nonfiktionale 2019 das Verhältnis von Dokumentarfilm und Wahrheit in den Fokus. Worin besteht der Wahrheitsgehalt in dokumentarischen Filmen, was kennzeichnet ihn, und wie wird er hergestellt?



SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT-Weltpremiere

SCHÖNHEIT & VERGÄNGLICHKEIT-Weltpremiere

am Mittwoch 13.2.2019, 17.00 im Kino International
BERLINALE PANORAMA präsentiert den neuen Film von Annekatrin Hendel



FAMILIE BRASCH-DVD-Release-Matinee

FAMILIE BRASCH-DVD-Release-Matinee

mit Filmgespräch: Marion Brasch, Annekatrin Hendel u.a.
(Zum DVD-Start)
im Filmtheater am Friedrichshain Berlin,
am So 3.3.2019, 11.00



Beauty and Decay @ Berlinale Panorama 2019

Beauty and Decay @ Berlinale Panorama 2019

Great start for our film, thanks Berlinale Panorama!



FIVE STARS in Valencia

FIVE STARS in Valencia

FÜNF STERNE (FIVE STARS)

FIVE STARS in Valencia am 17.Januar 2018, 11h
zum Dona i Cinema Fest 2019



VATERLANDSVERRÄTER im WATT

VATERLANDSVERRÄTER im WATT

Am 27.10.2018 findet eine Gedenkveranstaltung für Paul Gratzik (* 30. November 1935 in Ostpreußen; † 18. Juni 2018 in Eberswalde) im WATT statt. Annekatrin Hendels Film VATERLANDSVERRÄTER mit Paul Gratzik wird 18.00 gezeigt. Ab 20.00 lesen Freunde Texte von und über Paul Gratzik.

VATERLANDSVERRÄTER-Dokumentarfilm von Annekatrin Hendel, D 2011, 97 min, in Koproduktion mit ZDF und Arte “Enemy of the State“ (Vaterlandsverräter) – Documentary by Annekatrin Hendel, Germany 2011, 97 min

Der größte Feind im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant. Diesen Spruch seiner Mutter hatte der Schriftsteller Paul Gratzik, aus einfachen Verhältnissen in den 1970ern zu einem gefeierten Vertreter der DDR-Literaturszene emporgestiegen, immer im Ohr. Trotzdem war er 20 Jahre lang Inoffizieller Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes, schrieb Berichte über Freunde und Förderer wie Heiner Müller, Steffie Spira und Ernstgeorg Hering. Anfang der 1980er stieg Gratzik aus, enttarnte sich selbst und wurde seinerseits zum Objekt der Stasi-Beobachtung. VATERLANDSVERRÄTER ist das filmische Porträt eines vom Kommunismus überzeugten Mannes „mit lautem Wesen“, dessen Leben ein Zickzack zwischen den Extremen war. Eine Geschichte, wie sie so, mehr als 20 Jahre nach dem Ende der DDR, noch nicht erzählt worden ist.

So schwer, wie man zu ihm hinkommt, kommt man auch an ihn heran. In einem abgelegenen Teil der Uckermark kämpft sich die Regisseurin Annekatrin Hendel durch den Schnee. Es ist der Drehstart für einen Film über den 75 Jahre alten Schriftsteller Paul Gratzik, Stasi-Zuträger, Aussteiger, Dissident. Das erste, was Gratzik trotzig von sich gibt ist: Über die Stasi rede er nicht. Das könne sie, Annekatrin Hendel, sich aus dem Kopf schlagen. Punkt. Aber es gibt diesen Film doch. Er ist einerseits das Psychogramm eines widersprüchlichen Exemplars “Mann” in seinen Extremen: Satyr, Verführer, Radikalist und Eremit. Andererseits liegt mit VATERLANDSVERRÄTER eine Geschichte über die DDR, ihre Kritiker und die Stasi vor, wie sie, 20 Jahre nach ihrem Ende, noch nicht erzählt worden ist. Gratzik hat seine Arbeit als IM wegen Vaterlandsverrat, dem der Funktionäre an den Menschen in der DDR, beendet und sich geoutet. Die Konsequenzen, nicht mehr veröffentlichen zu können und selbst bespitzelt zu werden, nimmt er damit in Kauf.

Annekatrin Hendel ist es gelungen, ein Leben nachzuzeichnen, an dessen Ende ein Mann steht, den man verfluchen und gern haben muss, gleichzeitig. Für den Film zieht sie mit ihm durch wichtige Stationen seines Lebens und erlebt die Härten seines Alltags. Zu Wort kommen eine verflossene Liebe, seine erwachsenen Kinder, Freunde, Kollegen, sein Führungs-Offizier und ein IM, der später auf ihn angesetzt wird.

Und natürlich Gratzik selbst, seine Erinnerungen, seine Texte und die von ihm verfassten Stasiberichte. Dass er, der sich gerne um Kopf und Kragen redet, dabei letztlich keine Erwartungshaltung bedienen muss, ist der sensiblen Handschrift dieser Filmemacherin zu verdanken. Und ihrer hartnäckigen Neugier: dass er dann zwar doch mit ihr redet, sich aber in seiner ihm immanenten Zerrissenheit und Sturheit treu bleiben darf. Annekatrin Hendel verzichtet von vornherein auf die “Moral von der Geschicht’” und kann resümierend damit leben, dass Täter und Opfer in einer Person sich vor allem zu „Mensch“ neutralisiert.

Juliane Voigt
Journalist

Trailer

HP → vaterlandsverraeter.com



FAMILIE BRASCH-Filmspecial zum Tag der Deutschen Einheit

FAMILIE BRASCH-Filmspecial zum Tag der Deutschen Einheit

mit Filmgespräch: Joachim von Vietinghoff und Annekatrin Hendel am 3.10., 19.30 (Ausverkauft), Zusatzvorstellung 3.10., 16.30
(Anlässlich der Finissage der STRAWALDE-Ausstellung)
im Schloss Sacrow, Krampnitzer Straße 33, 14469 Potsdam



ÜBER LEBEN IN DEMMIN – beim Kinofest Lünen 2018

ÜBER LEBEN IN DEMMIN – beim Kinofest Lünen 2018

Stadtbild Demmin ÜBER LEBEN IN DEMMIN beim 29. Kinofest in Lünen am 25.11.2018 in Anwesenheit von Regisseur Martin Farkas
Das ist besonders aufregend, denn Lünen ist Partnerstadt von Demmin.

ÜBER LEBEN IN DEMMIN-Buch und Regie Martin Farkas, Kamera Roman Schauerte, Zweite Kamera Martin Langner/ Martin Farkas, Ton Moritz Springer und Urs Krüger, Komposition Mathis Nitschke,
eine Koproduktion mit dem rbb (Jens Stubenrauch), NDR (Barbara Denz), BR (Petra Felber und Fatima Abdollyan)
gefördert vom Medienboard Berlin Brandenburg, der BKM, Nordmedia, Filmbüro MV und dem Nipkow- Programm
Produktionskoordination Lisa Elstermann
Herstellungsleitung Heike Günther
Produktion Annekatrin Hendel
Uraufführung zum Internationalen Dokumentarfilmfestival Leipzig



FAMILIE BRASCH-Berlin-Premiere

FAMILIE BRASCH-Berlin-Premiere

in Anwesenheit der Regisseurin Annekatrin Hendel, der Protagonisten und des Teams, Moderation HELENE HEGEMANN
Mi 15.8., 18h im Filmtheater am Friedrichshain



TAKE A PICTURE – DIE FOTOGRAFIN SIBYLLE BERGEMANN

TAKE A PICTURE – DIE FOTOGRAFIN SIBYLLE BERGEMANN

Unser Film wird in der Reihe „Fotografie im Film“ im Berliner Podewill am 22.8.2018.gezeigt.

Sibylle Bergemann, die im November 2010 im Alter von 69 Jahren verstorben ist, hat mit ihren Arbeiten Fotogeschichte geschrieben und gehört zu den herausragenden deutschen Fotografen, besonders im Bereich der Mode- und Porträtfotografie.

Regie Sabine Michel, Kamera Uwe Mann, Buch Maria Wischnewski, Schnitt Gudrun Steinbrück, Produktion Annekatrin Hendel



FASSBINDER in Wien

FASSBINDER in Wien

Am 14.Oktober 2018 zeigt das Österreichische Filmmuseum Wien (Augustinerstraße 1
1010 Wien) Annekatrin Hendels Film innerhalb der FASSBINDER-Retrospektive.



FAMILIE BRASCH-DRESDEN-Premiere

FAMILIE BRASCH-DRESDEN-Premiere

in Anwesenheit von Marion Brasch und Regisseurin Annekatrin Hendel
Sa 18.8., 18h, Dresden Programmkino Ost



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